Archiv der Kategorie: Video on Demand

Unser Video on Demand Vergleich hilft Zuschauern bei Gestalten ihres Fernsehprogramms. Die Technik ermöglicht nicht nur den Download digitalen Filmmaterials, sondern auch die direkte Wiedergabe auf dem TV-Gerät. Um den sogenannten Stream abspielen zu können, wird eine geeignete Software von bzw. der Zugang zu einem Video on Demand Anbieter benötigt. Der Video on Demand Vergleich nennt dieses VOD Anbieter und vergleicht ihre Leistungen mit Blick auf Preis, Qualität, Aktualität und Größe vom Film- und Serien-Angebot sowie Zuverlässigkeit und Datenqualität, Einfachheit der Anmeldung und Zusammenspiel mit technischen Geräten aller Art.

Video on Demand Vergleich: Was man vorher wissen muss

Zusätzlich kommt es bei Video on Demand Vergleich auf den Ratgeber-Anteil an. Video-on-Demand ist der Fachbegriff für das Online-Anschauen von digitalem Videomaterial auf Anfrage bei einem entsprechenden Anbieter im Internet. Meist werden die Videodateien direkt in einem Plug-In wiedergegeben, es kann auch vorkommen, dass eine eigene Software installiert werden muss. Die gewünschten Filme oder TV-Serien werden per Internet-Verbindung auf einen Computer heruntergeladen und können zur mehrfachen Wiedergabe gespeichert werden (Download-to-Own) oder zur einmaligen Wiedergabe erworben (Download-to-Rent). Hierbei bieten die großen Anbieter Möglichkeiten zur Abrechnung pro Film (Pay-Per-View) oder Pauschalpakete (Flatrate) an. Auch das Abspielen von Video-on-Demand auf Fernsehgeräten wird beliebter, hierbei werden die Dateien nur selten gespeichert. Wichtig ist, dass man einen Video-on-Demand Vergleich macht.

Jetzt-Video.de hilft beim Video on Demand Vergleich

Unsere Website Videostream stellt auf Jetzt-Video.de unabhängig alle Anbieter von Video On Demand im Vergleich vor. Das vorweg: Im Nutzertest einer bekannten deutschen Internetplattform für Elektronik und Medien taten sich drei Anbieter als Favoriten der Anwender beim Video-on-Demand-Vergleich hervor. Platz 1 im Nutzertest erreichte das Angebot von Maxdome, das mit 50.000 verfügbaren Titeln im deutschsprachigen Raum absolute Spitze ist und neben Blockbustern auch ein umfassendes Angebot an Serien zur Verfügung stellt. Knapp auf Platz 2 verwiesen wurde das VoD-Angebot von Lovefilm (Amazon), jetzt Prime Instant Video. Dieser Dienst bietet neben seiner Streaming-Funktion auch den Versand erworbener Filme an – quasi als Online-Videothek. Auf Platz 3 landete bei dieser Umfrage das Medienangebot des Großkonzerns Apple über iTunes. Der iTunes Store taugt neben seiner bekannten Funktion als Bezugsquelle für Apps und Musik auch als Anbieter für eine riesige Bibliothek an Filmen und Serien in HD-Qualität – diese auch in 1080p, der längst noch nicht bei allen Anbietern zum Standard geworden ist. Bedrängt wird iTunes von Watchever, das nicht nicht sehr aggressiv sein Angebot bewirbt, sondern sogar im iTunes Store von Apple vertreten ist und via AppleTV angeschaut werden kann.

Internet-Zugang beeinflusst Bildqualität bei Video on Demand

Nicht immer ist der Service der Online-Videotheken alleine entscheidend. Eine gute Bildqualität kann zum Beispiel nur gewährleistet werden, wenn der Internetzugang schnell genug ist. Optimal ist eine Geschwindigkeit von mehr als 6000 Kilobit pro Sekunde. Weil Internetgeschwindigkeit heutzutage kein Problem mehr darstellt, hat die Beliebtheit von Video on Demand (kurz: VOD) etliche Streaming-Portale ins Leben gerufen. Längst bieten auch Online-Videotheken den VOD Service an. Die Angebote unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf den Preis, sondern auch in Bezug auf die Verfügbarkeit von Serien oder Filmen und die Kompatibilität zu den verschiedenen Konsolen. Vor dem Kauf eines VOD Dienstes sollte daher ein Video on Demand Vergleich vorgenommen werden. Es lohnt sich!

Video in Demand Vergleich – die Anbieter im Überblick

VOD-Anbieter im Vergleich

 AnbieterTestberichtAnzahl TitelKostenBezahlmodellSeite des AnbietersAch ja…
1.MaxdomeZum Test50.000 7,99 € FlatrateZum Angebot

30 Tage kostenlos
2.Watchever
Zum Test13.000 8,99 € Flatrate30 Tage kostenlos
3.VideobusterZum Test50.000ab 0,99 €Einzelabruf

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Sonderangebote
4.iTunes
Zum Test50.000ab 0,99 €EinzelabrufZum AngebotSonderaktionen
5.VideoloadZum Test13.000ab 0,49 €EinzelabrufZum Angebotvia Telefonrechnung
6.Prime Instant VideoZum Test Lovefilm13.000ab 7,99 €FlatrateZum Angebot30 Tage kostenlos
7.NetflixTestberichtkeine Angabenab 7,99 €FlatrateZum AngebotStart asap
8.Snap SkyTestbericht5.300ab 3,99 €FlatrateZum AngebotGünstigster Anbieter
9.Magine TV

30 Tage kostenlos

Besonderheiten beim Video on Demand Test

Im Nutzertest einer bekannten deutschen Internetplattform für Elektronik und Medien taten sich drei Anbieter als  Favoriten der Anwender hervor. Platz 1 im Nutzertest erreichte das Angebot von Maxdome, das mit 50.000 verfügbaren Titeln im deutschsprachigen Raum absolute Spitze ist und neben Blockbustern auch ein umfassendes Angebot an Serien zur Verfügung stellt. Knapp auf  Platz 2 verwiesen wurde das VoD-Angebot von Lovefilm (Amazon). Dieser Dienst bietet neben seiner Streaming-Funktion auch den Versand erworbener Filme an – quasi als Online-Videothek. Auf Platz 3 landete bei dieser Umfrage das Medienangebot des Großkonzerns Apple über iTunes. Der iTunes Store taugt neben seiner bekannten Funktion als Bezugsquelle für Apps und Musik  auch als Anbieter für eine riesige Bibliothek an Filmen und Serien in HD-Qualität – diese auch in 1080p, der längst noch nicht bei allen Anbietern zum Standard geworden ist. Großer Pluspunkt des Testsiegers Maxdome ist die Vereinigung von großem Angebot und großer Kompatibilität, die Erfahrungen in Testberichten zeigten, dass die Videodateien auf allen getesteten Geräten (PC, Tablet-PC, Smart-TV) wiedergegeben werden konnten. Lovefilm bietet sogar den Stream auf die Sony Playstation an, auch auf die neue PS4. Extras bietet auch der Apple-Dienst iTunes. Die Anbindung an Apple TV und auf das iPad machen diesen Provider zur Nummer 1 bei Apple-Nutzern,  Features wie Originalton für Blockbuster veredeln das umfangreiche Programm-Paket.

VOD mit Netflix und die Folgen Infografik: Die europäische Videostreaming Challenge | Statista

Vergleich bei Jetzt-Video.de ist und bleibt unabhängig

Unsere Website Videostream stellt auf Jetzt-Video.de unabhängig alle Anbieter von Video On Demand im Vergleich vor. Neben den genannten auch Videoload (Telekom), Watchever und Videobuster sowie einige jüngere VOD-Mitbewerber. Frisch auf dem Markt ist Snap: Das Angebot vereint die aktuell auf Sky und diversen Partnersender gezeigte Filme und Serien und kann für 9,90 Euro im Monat gebucht werden. Im Online Videothek Test landet der Service angesichts der kleinen Auswahl und der mangelnden Verfügbarkeit für Konsolen noch auf den hinteren Rängen. An dieser Stelle seien die großen VOD Anbieter hervorgehoben. Denn diese Nische von Online Videotheken haben mittlerweile mehrere Streaming-Portale für sich entdeckt, so dass ein Video on Demand Vergleich vor der Nutzung dieser Dienstleistung anzuraten ist. Auch diese Website, die wir Videostream genannt haben, hat sich den Video on Demand Test zur Aufgabe genommen: Die User sollen nur bei den VOD Diensten bestellen, wo sie sicher sein können, dass die VOD Anbieten den Vergleich mit Online Videotheken bestehen.

Prüfung immer wichtig: Flatrate oder Einzelabruf

Großes Plus – vor allem beim Video on Demand Anbieter Maxdome – ist die Verfügbarkeit von Filmen und Serien. Doch nicht nur die Auswahl ist wichtig, auch auf welchen Geräten die Downloads angeschaut werden können, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Wer oft auf VOD Anbieter zugreift, sollte bei seinem Video on Demand Vergleich auf die Flatrate-Angebote achten, die explizit für regelmäßige User gedacht sind. Für Gelegenheitsnutzer eignen sich die normalen Einzelabrufe. Viele weitere Aspekte, die nicht jedem User gleich wichtig sind, runden den Service der einzelnen Anbieter ab. So stellen manche die Filme ausschließlich per TV Stream zur Verfügung, andere (zum Beispiel Lovefilm, jetzt Prime Instant Video) senden diese auch als DVD nach Hause.

Video on Demand Vergleich: Maxdome und Watchever vorne

Video on Demand Vergleich
Video on Demand Vergleich: Watchever punktet

Die gute Nachricht vorweg: Die bekanntesten und größten Video on Demand Anbieter überzeugen mit einer großen Anzahl an potenziell buchbaren Filmen. Maxdome führt das Ranking der VOD-Anbieter mit  Abstand an, können sich Kunden doch zwischen zirka 15000 Filmen entscheiden. Bei diesem Angebot kann, auch was die Kosten betrifft, allein Watchever beim VOD Vergleich mit Qualität und Quantität mithalten – ein näher Blick lohnt sich sehr. Wer die ständigen Wiederholungen zig-fach gesehener Filme im TV satt hat, findet bei Video on Demand (kurz VOD) die passende Alternative. Der Wunsch des Kunden steht dabei im Vordergrund: Die Fragen nach dem Was (Welchen Film schauen wir heute?) und Wann (Wann schauen wir ihn?) bestimmt der Film-Fan ganz allein und fordert bei einem entsprechenden Anbieter die gewünschte Unterhaltung für den Tag, Abend oder das komplette Wochenende an. Hilfreich ist ein Video on Demand Vergleich. Denn nicht immer macht nur die Masse die Klasse, wie Prime Instant Video (Lovefilm) beweist. Bekannt, beliebt und ausgezeichnet, befinden sich dennoch nur annähernd 1500 Filme im Angebot des sogar im Fernsehen mit Werbespots vertretenen VOD-Anbieters.

Maxdome im Video on Demand Vergleich

Der Dinosaurier unter den Streaming-Portalen ist die zur ProSiebenSat.1 Gruppe gehörige Plattform Maxdome: Sie ist die älteste ihrer Art. Kunden können die gewünschten Videos wahlweise kaufen oder ausleihen. Wer den Dienst häufiger nutzt, ist mit dem Abschluss eines monatlichen Abonnements für 7,99 Euro gut beraten – in der Summe fallen die Leihgebühren in der Regel niedriger aus als beim Einzelabruf. Im Video on Demand Test überzeugt Maxdome mit (1) einem satten Film- und einem starken Serienangebot, (2) einem strukturierten, übersichtlichen Aufbau der Homepage, (3) einer ganzen Reihe von Zugriffsmöglichkeiten.

Watchever im Video on Demand Vergleich

Einer der neueren Video on Demand Dienste in Deutschland ist Watchever. Sie zeichnet sich durch ein starkes Angebot an Serien aus, hat aber eine eher schwache Filmauswahl. Buchen lässt sich der Service nur in Form eines Abonnements für 8,99 Euro monatlich. Positiv fällt Video on Demand Vergleich (1) die gute Bildqualität, (2) die Vollständigkeit der Serien und (3) die besonders einfache Handhabung auf. Darüber hinaus kann Watchever auf vielen verschiedenen Clients verwendet werden.

Prime Instant Video im Video on Demand Vergleich

Prime Instant Video ist das Streaming-Angebot des Versandriesen Amazon und entstand durch eine Verschmelzung der Online-Videothek Lovefilm mit der Premium-Mitgliedschaft. Im Rahmen einer solchen Mitgliedschaft kann der Dienst für 49 Euro im Jahr genutzt werden. Alternativ kann ein monatliches Paket für 7,99 Euro gebucht werden. Im Video on Demand Vergleich punktet der Anbieter mit (1) einer großen Auswahl von Filmen und Serien, (2) der Unterstützung vieler Clients, (3) den zusätzlichen Vorteilen des Premium-Versandes. Filme können als DVD nach Hause bestellt werden.

Weitere VOD Anbieter ebenfalls getestet

Weitere Video on Demand Dienste sind iTunes, Videobuster und Videoload, die ebenfalls einem Testlauf ausgesetzt sind und auf Jetzt-Video.de vorgestellt werden. Einfach den Links folgen.

DAZN streamt Sportfernsehen auf Knopfdruck

Gestartet ist Deutschlands neues Sportfernsehen mit Namen DAZN am 10. August 2016 und verspricht in der Eigenwerbung nichts weniger als „ein neues Zeitalter für alle Sportfans“.

Die Fußball-Bundesliga, Europas Top-Mannschaften aus Spanien, Italien und England, dazu US-Sport und Tennis: Das komplett eProgramm soll auf Knopfdruck verfügbar sein.

Bei einer Präsentation in München rief der Chef James Rushton „die Zukunft der Sportberichterstattung“ aus. Und nannte einen Monatspreis: 9,99 Euro.

Aber was ist DAZN genau?

Die Rätselei beginnt schon beim Namen. DAZN wird nicht wie bei den öffentlich-rechtlichen Sendern Buchstabe für Buchstabe ausgesprochen, sondern lautmalerisch in etwa so: „Die Zone“. Zu sehen ist das DAZN-Angebot an Sportübertragungen auf allen digitalen Kanälen, also im Computer, auf Handy und Tablet sowie Plattformen wie Smart-TV und Spielekonsolen.

DAZN als Netflix für Sport

DAZN Bosse bei der Präsentation
DAZN Bosse bei der Präsentation

Die Welt des Sports in der Hosentasche: Über 10000 Spiele sollen im Jahr gezeigt werden — ohne Werbung, mit viel Live-Sport, kurze Analysen. Und wie beim Serien- und Filmdienst „Netflix“ lernt das System die Vorlieben seiner Zuschauer und schlägt Übertragungen vor, die man nicht verpassen sollte. DAZN nennt es eine „Livestream-Revolution“. Die Kosten für die Zuschauer: monatlich 9,99 Euro nach dem Freimonat.

„DAZN wird die Art und Weise, wie Fans ihren Lieblingssport konsumieren, komplett verändern“, schwärmt CEO James Rushton, als er sein vierköpfiges Deutschland-Management vorstellte. Die Redaktion mit 100 Mitarbeitern sitzt in München-Ismaning in unmittelbarer Nachbarschaft zu Sky in Unterföhring. Für die Inhalte zeichnet Haruka Gruber (36), ehemals spox.com, verantwortlich.

Muttergesellschaft ist die Perform Group

Bekannt wurde die DAZN-Muttergesellschaft Perform Group, als sie vor zwei Monaten für eine zweistellige Millionensumme Internetrechte an der Fußball-Bundesliga ab 2017 kaufte. Unter der Woche folgte ein Deal mit der Bild-Gruppe von Axel Springer, dem aktuellen Rechteinhaber: Die Bundesliga-Höhepunkte werden als Clips sofort auf DAZN zu sehen sein.

Tatsächlich wird der deutsche Markt aufgemischt. Mit der Rechtevergabe an Performgroup/DAZN fördert die Deutsche Fußball-Liga (DFL) die Konkurrenz zum PayTV-Anbieter Sky. Die Sky-Verantwortlichen in München sind gewarnt: Im ersten Schritt schneppte ihnen der Herausforderer die Rechte an der Premier League weg. Und der neue Service kostet nur ein Drittel von einem Sky-Abo.

Sport gibt es bei DAZN auf Knopfdruck

Fernsehen auf Knopfdruck („Video On Demand“) bietet in Deutschland noch eine Menge Wachstumspotenzial. Nach Informationen von Jetzt-Video.de geben die Deutschen jährlich 132 Millionen Euro für Streamingdienste aus. Bis 2020 soll sich der Umsatz verdreifachen. In den USA ist Video On Demand längst ein Milliardengeschäft: 3,5 Milliarden Euro beträgt der Jahresumsatz.

In Deutschland, ergab eine Umfrage von RUF Jugendreisen 2016, nutzt schon jeder zweite Jugendliche Video-Streamingdienste wie AppleTV, Netflix oder SkyGo. Video on Demand wird zum Alltag in den deutschen Haushalten: PriceWaterHouse ermittelte, dass 40 Prozent der Deutschen „zumindest gelegentlich“ einen Dienst nutzen, 28,6 Prozent sogar mehrmals pro Woche.

In den ersten Tagen, da Kunden mit kostenlosen Probemonaten angelockt werden, soll es Registrierungen in fast sechsstelliger Höhe gegeben haben. „Ein Produkt wie DAZN hat es zuvor noch nie gegeben“, behauptet die Marketing-Abteilung. Noch kämpft der Anbieter vereinzelt mit Ruckelbildern, wenn die Internetverbindung nicht stabil oder zu dünn ist.

House of Cards 2016: Staffelpass-Angebot bei Amazon

Jetzt wird es wieder spannend: House of Cards 2016 startet wieder auf Netflix und Amazon. Serienfans dürfen sich freuen: Als vierte Staffel ist House of Cards 2016 eine Serienfortsetzung über die kompromisslose Ausnutzung von Macht, Ehrgeiz und des „American Way“. Im Mittelpunkt der Serie steht der Mehrheitsführer der Demokraten, Francis Underwood. Underwood ist der Überpolitiker – meisterhaft, hinterhältig, charismatisch und skrupellos. Er und seine gleichermaßen ehrgeizige Frau Claire schrecken vor nichts zurück, um ihre Machteroberung voranzutreiben.

Fans der Web-TV Dramaserie House of Cards erhalten die brandneuen Episoden in der englischen Originalversion oder der deutschen Synchronfassung u.a. bei Amazon Video.

Die ersten beiden Episoden der vierten Staffel werden ab 5. März im Video Download bei Amazon Prime zur Verfügung stehen – nur einen Tag nach der Premiere im Pay-TV. Die weiteren Episoden folgen im wöchentlichen Rhythmus, jede Episode nur einen Tag nach lokaler Erstausstrahlung.

House of Cards 2016: Amazon-Kunden profitieren bei Staffelpass

House of Cards 2016
House of Cards 2016 verspricht Spannung

Zusätzlich profitieren Amazon Video-Kunden vom neuen Staffel-Pass: Mit dem Staffel-Pass können sie die gesamte Staffel ab der ersten Folge einer Serie zum Vorzugspreis kaufen. Alle bereits ausgestrahlten Folgen der Serie stehen sofort über die Video-Bibliothek zum Streaming bereit. Neue Folgen der Serie werden so bald wie möglich nach Ausstrahlung zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich ermöglicht der Staffel-Pass Fans von House of Cards, alle Episoden der neuen Staffel zu einem günstigen Vorzugspreis zu bestellen: In den ersten zwei Wochen nach Launch auf Amazon Video kostet die Staffel nur 25,99 Euro für SD- oder 29,99 Euro für HD-Qualität.

Mit einem Staffel-Pass stehen alle bereits verfügbaren Folgen der Serie sofort über die Video-Bibliothek zum Abruf bereit. Das geht schneller als in der DVD-Sammlung of House of Cards. Neue Folgen der Serie werden so bald wie möglich zur Verfügung gestellt, üblicherweise am Folgetag der Ausstrahlung. Jede Episode kann online gestreamt oder auf ein kompatibles Gerät heruntergeladen und in der Video-Bibliothek aufgerufen werden. Kunden können den Staffel-Pass via Webbrowser bei Amazon Video oder auf anderen Endgeräten kaufen.

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Wurden einzelne Folgen bereits gekauft, bevor der Staffel-Pass bezogen wird, erhalten Kunden automatisch eine Erstattung auf die Bestellungen der einzelnen Folgen. Die Erstattung ist nur beim Kauf eines Staffelpasses für nicht-abgeschlossene Staffeln möglich.

Star Wars: Hier gibt es die ersten sechs Filme

Der neuste Star Wars-Streifen „Das Erwachen der Macht“ läuft in den Kinos. Ohne Vorbereitung oder gar die alten Filme geschaut zu haben, raten wir nicht dazu, den Film zu besuchen. Die Frage ist allerdings: Wo kann man sich die ersten sechs Star Wars Filme digital leihen oder kaufen? 

Um es direkt vorab zu sagen: Leihen kann man sich die Filme aktuell auf keiner Plattform. Man kann sich lediglich die Filme einzeln oder komplett in sogenannten Digitalen Filmkollektionen kaufen. Die Ersparnis dabei ist minimal bis gar nicht. Wer also die Filme digital noch nicht sein eigen nennt, findet die Filme auf beispielsweise iTunes. Dort kostet die Filmkollektion stole 84,99 Euro (direkt kaufen).

Auf Amazon Instant Video kostet die Kollektion nur 74,99 Euro (hier direkt kaufen). Die digitalen Filmkollektionen beinhalten über neun Stunden Bonusmaterial, darunter neue, digital-exklusive Inhalte. Das Bonusmaterial wird in englischer Sprache, zum Teil mit deutschen Untertiteln angeboten. Alle Filme werden in HD gestreamt.

Star Wars
Star Wars

Maxdome bietet leider keine Kollektion. Dort kosten die Filme einzeln 13,99 Euro. Eine Übersicht findet ihr hier. Und auch bei Google Play kosten die Filme einzeln 13,99 Euro (direkt hier kaufen). „Eine neue Hoffnung“ kostet bei Google sogar 16,99 Euro. Die Kollektion kostet bei Google hingegen 74,99 Euro. Auch ist bei Google Play sogar bereits der neue Film gelistet. Und auch weniger bekannte Anbieter wie Wuaki.tv bieten die Filme ab 13,99 Euro bis hinzu 16,99 Euro an. Gleiche Preise finden sich bei Videoload. Wer noch nirgends angemeldet ist findet in unserer Übersicht alle Informationen zu den Anbietern.

Weiteres Sehenswertes zu Star Wars

In dem sehr umfangreichen Star Wars Universum gibt es aber nicht nur die Filme, welche man sich vor dem Kinostart durchaus nochmal anschauen sollte. So bieten die Anbieter auch die sehr beliebten Serien wie Clone Wars, Rebels oder Lego Star Wars. Besonders Maxdome bietet hier eine sehr umfangreiche Sammlung der Serien. Zwar richten sich diese Serien eher an die kleinen Zuschauer, machen aber auch Erwachsenen durchaus Spaß. Denn sind wir ehrlich: Einen so umfangreichen Serien-Fundus wie bei Star Trek bietet Star Wars leider nicht und so genügen diese Serien durchaus einigen Fans. Denn schlecht sind sie nicht.

Natürlich gibt es noch weitere, digitale Möglichkeiten dem aktuellen Star Wars Trend zu folgen. So gibt es E-Books, MP3-Downloads, Spiele, Apps und vieles mehr in den jeweiligen App-Shops. Möge die Macht mit euch sein!

„The Ridiculous 6“ nicht der beste Film von Adam Sandler

Adam Sandler präsentiert mit „The Ridiculous 6“ seinen ersten exklusiven Netflix-Film. Sandler’s Produktionsfirma Happy Madison produzierte den Streifen nicht nur, sondern schrieb auch gemeinsam mit Tim Herlihy das Drehbuch. Schon während der Dreharbeiten gab es mit den Ureinwohnern Ärger, welche auch das Set verliessen. Und auch wir hätten gerne den Sessel verlassen, denn der Film ist nicht Sandler’s bester Streifen.

Dabei versprach der Trailer einen lustigen Film. Doch wie das bei Trailern so ist werden hier die besten und lustigsten Szenen zusammengepresst. Der Film selbst konnte uns leider nicht überzeugen und wer hier einen Film ala „Der Schuh des Manitu“ erwartet, wird enttäuscht werden.

Und genau das spiegelt sich auch in den IMDB-Bewertungen wieder. Dass jedoch ein Film ohne Kino direkt auf einer Video On-Demand Platform wie Netflix erschienen ist, hat uns sehr gefallen.

Kann „The Ridiculous 6“ unterhalten?

The Ridiculous 6
The Ridiculous 6 mit Starbesetzung

Nun fragen sich sicherlich einige worum es in dem Film eigentlich geht. Das ist eigentlich recht einfach erklärt: Tommy Stockburn (Adam Sandler) wurde von Indianern aufgezogen und gilt als einer der besten Gauner. Sein Vater Frank Stockburn (Nick Nolte), eine Gauner-Legende, wird eines Tages von einer Bande entführt, die er zu seiner grössten Beute bringen soll. Auf dem Weg seinen Vater zu retten erfährt Tommy Stockburn, dass er nicht allein ist, sondern fünf Halbbrüder hat: Herm (Jorge Garcia), Chico (Terry Grews), Lil‘ Pete (Taylor Lautner), Ramon (Rob Schneider) und Danny (Luke Wilson). Alle Männer sind unterschiedlich im Benehmen und sogar ihrer Herkunft. Und so beginnt das wilde Abenteuer den Vater zu retten.

Und wild mag das Abenteuer durchaus sein, allerdings nicht lustig. Es ist zwar schön, Sandler’s Ensemble wieder nahezu komplett zu sehen, allerdings wirkt der Film stellenweise nur albern und nicht lustig. Ich erinnere mich an keine Szene bei der ich wirklich gelacht habe. Und auch Rob Schneider hätte ich mir eher in „Kindsköpfe 2“ gewünscht, als ihn hier in einer unlustigen Rolle als Mexikaner mit furzendem Esel anschauen zu müssen. Nach „Jack und Jill“ einer der schlechtesten Filme von und mit Adam Sandler.

Aber „The Ridiculous 6“ brach einige Rekorde

Und wieder ein Beweis, der unter das Motto „Geschmäcker sind verschieden“ fällt, denn während der Film von Adam Sandler nicht mit den besten Bewertungen überschüttet wurde, brach er dennoch einige Rekorde. Und auch Videostream hat den Film nicht verschont. Denn kaum bis gar nicht lustig, überzeugte mich der exklusive Film für Netflix von Adam Sandler nicht. Damit war ich aber alleine wie der aktuelle Metascore von 18 und die Wertung auf Rotten Tomatoes von 0% belegen. Die Variety bezeichnete den Western als „so lahm und ziellos, dass er nicht einmal als Parodie taugt“. Trotzdem wird der Film geschaut wie kein anderer – die Frage ist hier aber ob auch bis zum Ende.

Meistgesehener Film auf Netflix

Laut Netflix CEO Reed Hastings und Chief Content Manager Ted Sarandos (via Variety) wurde der Film innerhalb von 30 Tagen nach dem Start öfter angesehen, als jeder andere Film in der Geschichte des Streaming-Dienstes. Hier war aber sicher auch die Neugierde der Zuschauer ein großer Grund dafür, denn abgebrochene Filme werden ja nicht gewertet. Zudem verteidigt man den Rekord damit, dass er Film in allen Regionen auf Platz 1 war.

The Ridiculous 6 bleibt mau

Dennoch spiegeln die Zuschauerzahlen nicht die Qualität des Filmes wieder. Die Story bleibt schwach und der Film durchgehend unlustig. Ich hoffe dies wird man bei Netflix berücksichtigen und auch Adam Sandler wird sich für die weiteren drei Filme für Netflix mehr Mühe geben.

In „The Ridiculous 6” trifft der Gauner Tommy „White Knife“ Stockburn (Adam Sandler), der als Waise bei Indianern aufgewachsen ist, seine fünf Halbbrüder: Herm (Jorge Garcia), Chico (Terry Grews), Lil‘ Pete (Taylor Lautner), Ramon (Rob Schneider) und Danny (Luke Wilson) sind ebenfalls die Söhne von Frank Stockburn (Nick Nolte). Als der Vater entführt wird beginnt für alle das gemeinsame Abenteuer.

Wo gibt es andere Filme von Adam Sandler?

Wer gerne einen Film von und mit Adam Sandler schauen möchte findet sicher bessere Alternativen in dem On-Demand-Portal seiner Wahl. Hierzu haben wir eine schöne Video on Demand Übersicht und wer bei diversen Anbietern noch Neukunde ist, kann auch erstmal einen Monat kostenfrei schauen.