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Toto und Harry: Online schauen, was in Bochum passiert

Toto und Harry, die beiden waschechten Polizisten vom Bochumer Polizeirevier, wurden im Jahr 2001 für die Sat.1 Reportage-Serie „24 Stunden“ ausgewählt und sind seitdem Deutschlands bekannteste Ordnungshüter.

In mehreren Staffeln können Fernsehzuschauer die beiden Protagonisten bei ihrer Arbeit im Revier begleiten und hautnah den Polizeialltag miterleben. Kennengelernt haben sich Polizeihauptkommissar Torsten Heim (Toto) und Polizeioberkommissar Thomas Weinkauf (Harry) 1992. Seitdem leisten sie gemeinsam Dienst.

Toto und Harry handeln sehr authentisch

Toto und Harry

Toto und Harry

In den vergangenen Jahren haben Toto und Harry sich nicht nur vom Fernsehen in ihrem Polizisten-Alltag begleiten lassen, sondern auch mehrere Bücher über ihre Arbeit, aber auch über persönliche Erfahrungen, verfasst. Die Online-Präsenz von Toto und Harry in der Sat.1 Mediathek ist eher überschaubar. Toto und Harry haben auch eine eigene Website – die ist aussagekräftiger.

Bekanntermaßen wird im Fernsehen vieles nachgestellt, und so fragt man sich mitunter, ob dies auch für die Serie rund um Toto und Harry gilt. Die Zeitschrift HörZu hat deshalb in einem TV-Test Fachleute zu ihrer Meinung befragt. Die Polizeikollegen bescheinigen der Sendung, besonders authentisch zu sein und den echten Polizeialltag zu beschreiben.

Toto und Harry: Woher die Namen stammen

Wer anzweifelt, ob die Darstellung wirklich echt ist, der findet in Bochum die Antwort. Nach wie vor tun die beiden Streifenpolizisten dort ihren Dienst und so mancher Bochumer dürfte schon seine Erfahrungen mit dem Polizistenduo gemacht haben oder den beiden im Dienst auf der Straße begegnet sein.

Torsten Heim und Thomas Weinkauf sind den meisten Deutschen nur unter ihren Spitznamen, Toto und Harry, bekannt. Torsten Heim erhielt seinen Spitznamen durch seinen Fußballtrainer, der sich wegen der Spielweise an den Italiener Salvatore „Totò“ Schillaci erinnert fühlte. Weinkaufs Spitzname „Harry“ wurde dagegen von Entertainer Harry Wijnvoord abgeleitet. Die beiden Ruhrgebietsoriginale glänzen aber nicht nur durch ihre einprägsamen Spitznamen, sondern nutzen ihre Berühmtheit auch für gute Zwecke. Bereits seit 2006 sind die beiden Botschafter des Kinderhospizes Mitteldeutschland.

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